Ein Tag voller Bewegung, Teamgeist und leuchtender Kinderaugen: Im Merseburger Stadtstadion fand gestern bereits zum 16. Mal das Kita-Sportfest im südlichen Saalekreis statt. Fast 300 Mädchen und Jungen aus 22 Kindertagesstätten kamen zusammen, um gemeinsam sportliche Höchstleistungen zu zeigen und vor allem jede Menge Spaß zu haben.
Bereits mit dem Einlaufen der teilnehmenden Kitas und den selbstgebastelten Schildern herrschte im Stadion eine feierliche Stimmung. Zur Eröffnung begrüßte die Moderatorin von der Sportjugend Saalekreis einige Ehrengäste. Neben der Präsidentin des KreisSportBundes Saalekreis, Angela Heimbach, begrüßte sie den Bundestagsabgeordneten Dieter Stier sowie die Landtagsabgeordneten Kerstin Eisenreich und Sven Czekalla. Des Weiteren ließen es sich Vertreter des Landkreises, Petra Sauerbier (Kultur- u. Sportförderung) und Andrej Haufe (Kreistagsvorsitzender) sowie der Stadt Merseburg mit Sebastian Müller-Bahr (Oberbürgermeister) und Franka Engel (Amtsleiterin Jugend- und Sportamt) nicht nehmen, die kleinen Athleten persönlich anzufeuern.
Nachdem der sechsjährige Adnan aus der Kita „Buratino“ die Sportfestflamme feierlich entfachte, startete die Sportjugend mit dem Maskottchen der Saalesparkasse „Sir von Jacob“ mit der gemeinsamen Erwärmung. Anschließend starteten die Kinder hoch motiviert in das sportliche Programm. An den drei Hauptstationen – Ballwurf, Sprint und Standweitsprung – gaben die kleinen Athletinnen und Athleten alles. Unterstützt von den Rängen, auf denen Betreuer und Eltern die Kinder lautstark anfeuerten, mobilisierten die Mini-Sportler beachtliche Energiereserven. Doch das war noch nicht alles: Abseits des klassischen Dreikampfs sorgten verschiedene kleine Übungen an einer Turnstation sowie eine Hüpfburg für sichtlich viel Spaß. Trotz des sportlichen Ehrgeizes stand das Miteinander im Vordergrund. So gab es am Ende keine Verlierer und jedes Kind erhielt eine Urkunde und eine Medaille. Der emotionale Höhepunkt der Veranstaltung war wie gewohnt die große Abschlussstaffel. In einem packenden und lautstarken Rennen setzte sich schließlich das Team der Kita „Feldmäuse“ mit einer Zeit von 59 Sekunden durch. Zum ersten Mal nahm die Kita den begehrten Siegerpokal unter großem Jubel entgegennehmen.
Finanziell ermöglicht wurde das Sportfest durch die Förderung des Landes Sachsen-Anhalt, des Landkreises Saalekreis sowie der Stiftung „Zukunft Spergau“. Ein ganz besonderer Dank gilt zudem der Saalesparkasse, MIDEWA und Kaufland, deren großzügige Unterstützung maßgeblich zum Erfolg dieses unvergesslichen Tages für die kleinen Sportskanonen beigetragen hat. Ein Sportereignis dieser Größenordnung ist ohne ehrenamtliche Unterstützung nicht realisierbar. Der KSB richteten daher einen großen Dank an die fleißigen Helfer der Sportjugend Saalekreis sowie an die Schülerinnen und Schüler des Merseburger Gymnasiums „J. G. Herder“, die für einen reibungslosen Ablauf an den Stationen sorgten. Ebenso gewürdigt wird das Engagement der Erzieherinnen, Erzieher sowie Eltern, die die kleinen Sportskanonen im Vorfeld und während des gesamten Tages so tatkräftig unterstützt haben.
Folgende Kitas waren dabei: Integrative Kita "Kinderland", Integrative Kita "Unterm Regenbogen", Kita "Am Weinberg", Kita "Anne Frank", Kita "Buratino", Kita "Feldmäuse", Kita "Flax und Krümel", Kita "Meuschau", Kita "Zwergenhäuschen" und Natur-Kita "Spatzennest" (alle aus Merseburg), Integrative Kita "Sonnenkäfer" (Querfurt), Kita "Am Kurpark" und Kita "Sonnenblick" (Goethestadt Bad Lauchstädt), Kita "Bummi" (Mücheln (Geiseltal)), Kita "Elsterzwerge" (Lochau), Kita "Knirpsenland" (Blösien), Kita "Kuschelbär" (Raßnitz), Kita "Rappelschloss" (Beuna), Kita "Seepferdchen" (Ermlitz), Kita "Seepferdchen" (Großkayna), Kita "Sonnenblume" (Holleben) sowie Kita "Zwergenland" (Röglitz)
Vom 20. März bis zum 9. Mai 2026 absolvierten 15 engagierte Vereinsmitglieder im Alter von 15 bis 62 Jahren erfolgreich ihre Ausbildung zur offiziell anerkannten DOSB-Lizenz. Die Teilnehmenden aus elf verschiedenen Sportvereinen bewältigten insgesamt 75 Lerneinheiten. Das Ziel: Sportartübergreifende Breitensportangebote professionell zu planen, sicher durchzuführen und passgenau auf die Wünsche der Teilnehmenden abzustimmen.
Die Ausbildung wurde im flexiblen Parallelformat angeboten. Dabei spezialisierten sich 13 Teilnehmende auf das Profil „Kinder/Jugendliche“, während zwei Aktive den Fokus auf „Erwachsene/Ältere“ legten. Gemäß der Bildungskonzeption des Landessportbundes verknüpfte der Lehrgang notwendige theoretische Teile mit viel Praxis. Neben den Präsenzeinheiten vertieften die angehenden Übungsleiter ihr Wissen im Selbststudium und wagten bei mindestens drei Hospitationen den Blick über den Tellerrand.
Das Themenspektrum war breit gefächert: Neben klassischer Trainings- und Bewegungslehre, Konditions- und Koordinationstraining standen Sportpsychologie, Ernährung, Sportverletzungen und Suchtprävention auf dem Plan. Auch moderne Konzepte wie die Heidelberger Ballschule, Gehirntraining sowie Konflikt- und Veranstaltungsmanagement wurden vermittelt. Am Ende wartete die Reifeprüfung: In einer schriftlichen Abschlussprüfung und einer praktischen Lehrprobe bewiesen die Teilnehmenden ihr Können. Hierbei zahlte sich aus, dass der Großteil bereits eigene Trainingsgruppen leitet und wertvolle Praxiserfahrung einbrachte.
Wir gratulieren allen Absolventen herzlich und wünschen viel Erfolg bei den künftigen Sportstunden!
Unsere Aus- und Fortbildungsangebote sind HIER zusammengefasst. Die landesweiten Angebote findet man im Bildungsportal des LSB.
In einem feierlichen Rahmen in der Magdeburger Staatskanzlei wurde unserer KSB-Präsidentin Angela Heimbach am 7. Mai 2026 eine besondere Ehre zuteil: Ministerpräsident Sven Schulze überreichte ihr den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Diese höchste staatliche Anerkennung würdigt ihren unermüdlichen und jahrzehntelangen Einsatz für den Sport im Saalekreis und darüber hinaus.
„Was unser Sachsen-Anhalt stark macht, sind die Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich kümmern – oft ganz selbstverständlich, direkt vor der eigenen Haustür. Genau dort beginnt Engagement: im Ort, im Verein, im Betrieb, bei den Menschen vor Ort. Und von dort strahlt es aus – in die Region und in unser ganzes Land. Die heute Geehrten stehen genau dafür. Sie halten unsere Gesellschaft zusammen, stärken unsere Heimat und geben wichtige Impulse für die Zukunft Sachsen-Anhalts. Dafür habe ich großen Respekt und sage ganz persönlich: Danke für Ihr Engagement. Es ist mir eine große Ehre, Ihnen heute Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland überreichen zu dürfen“, wandte sich Ministerpräsident Sven Schulze an die Geehrten.
Von der erfolgreichen Sportlerin zur geschätzten Expertin
Angela Heimbachs Leidenschaft für den Hallenradsport entfachte bereits 1969. Angestiftet durch eine radpolospielende Nachbarin, begann sie als Kind mit dem Kunstradfahren und blieb dem Sport seitdem treu – bereits mit 15 Jahren übernahm sie ihre erste Rolle als Übungsleiterin. Ihre eigene aktive Karriere krönte sie mit beachtlichen Erfolgen: Nachdem sie in der Jugend Bronze bei den DDR-Meisterschaften im Zweier-Kunstrad gewonnen hatte, sicherte sie sich bei den Frauen den Titel der DDR-Vizemeisterin.
Nach ihrer aktiven Zeit wechselte Heimbach auf die Funktionärsebene und übernahm ab 1989 als Vizepräsidentin des Radsportverbandes der DDR (DRSV) Verantwortung. In der politisch bewegten Phase nach 1990 spielte sie eine Schlüsselrolle, indem sie die Vereinigung des DRSV mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) maßgeblich vorantrieb. Über viele Jahre hinweg war sie die einzige nationale Kampfrichterin aus den neuen Bundesländern und vertrat ihren Sport später mit höchster Fachkenntnis als Kommissärin bei internationalen Titelkämpfen.
Strategische Führung und starke Stimme in Politik und Wirtschaft
Seit mittlerweile 15 Jahren steht Angela Heimbach als Präsidentin an der Spitze unseres Kreissportbundes Saalekreis. In dieser Funktion trägt sie die Verantwortung für eine starke Gemeinschaft von mehr als 29.000 Sportlerinnen und Sportlern in 258 Vereinen.
Ein zentraler Pfeiler ihrer Arbeit ist die konsequente Lobbyarbeit bei Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft. Angela Heimbach versteht es wie kaum eine andere, die Interessen des organisierten Sports wirkungsvoll zu vertreten und die notwendigen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Sportförderung zu sichern. Ihr Ziel ist es stets, den Stellenwert des Vereinssports in der Gesellschaft zu festigen und die nötige Unterstützung für die ehrenamtlichen Strukturen zu mobilisieren. Dabei dient sie den Vereinen als kompetente Beraterin in allen strategischen und organisatorischen Fragen.
Einsatz für die Jugend und das Ehrenamt
Neben der politischen Netzwerkarbeit liegt ihr die personelle Zukunft des Sports besonders am Herzen. Als Kampfrichterobfrau und Ausbilderin für Kunstradfahren sorgt sie für eine exzellente Qualifizierung des Nachwuchses und der Übungsleiter. Projekte wie „Minikids“ und „Maxikids“ zur Jugendgesundheitsförderung tragen ebenso ihre Handschrift wie die großen Höhepunkte des regionalen Sportjahres – vom Neujahrslauf über den Frauensportaktionstag bis hin zu den Kreis- Kinder- und Jugendspielen.
Trotz ihrer weitreichenden Funktionen bleibt sie der Vereinsbasis eng verbunden: Als Übungsleiterin beim VfH Mücheln 1951 e.V. sowie als Frauenbeauftragte im Landesverband Radsport Sachsen-Anhalt lebt sie das Ehrenamt täglich vor.
Liebe Präsidentin, herzlichen Glückwunsch zu dieser hochverdienten Auszeichnung und einmal mehr vielen Dank für dein herausragendes Engagement für den Sport im Saalekreis. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ist die verdiente Würdigung einer Frau, die den Sport mit strategischem Weitblick und unermüdlichem persönlichem Einsatz zum Wohle der Region vorangebracht hat.
(Bildquelle: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt)
Du möchtest nach einer Pause wieder aktiv in die Vereins- und Sportpraxis einsteigen? Oder leitest engagiert eine Sportgruppe? Jedoch ist deine Lizenz schon seit einiger Zeit ungültig! Dann nutze jetzt die einmalige Gelegenheit: Unser Kompaktlehrgang „Hol dir deine Lizenz zurück“ im Umfang von 20 LE der am Wochenende 17./18./19.04.2026 stattfindet, richtet sich an alle ehemaligen ÜL-C-Lizenzinhaber im sportartübergreifenden Breitensport sowie an C-Lizenzinhaber einiger Fachverbände, deren Lizenz seit mindestens 12 Monaten abgelaufen ist.
Der Lehrgang bietet unter anderem: zentrale Inhalte zur Rolle der Übungsleitung und zu rechtlichen Grundlagen, aktuelle Trainingslehre, Bewegungsbeobachtung, Gesundheit & Inklusion, praxisorientierte Ideen, Trendsportarten und Methoden für moderne Vereinsangebote, Erste-Hilfe-Update & Verletzungsprävention
Deine Vorteile einer gültigen DOSB-Lizenz: bundesweit anerkannte Qualifikation, Qualitätssicherung für deinen Verein, höheres Vertrauen bei Teilnehmenden und Eltern, kompetentes Auftreten im Trainingsalltag, jährliche Pauschalförderung für deinen Verein.
Einige Fachverbände haben zwischenzeitlich die Anerkennung wie folgt geregelt:
Basketballverband (Wird anerkannt - wird allerdings ab Ablauf um 4 Jahre verlängert, Lizenz darf frühestens 2021 abgelaufen sein)
Floorballverband (Volle Anerkennung)
Kegler/Bowling (Volle Anerkennung)
Landesschwimmverband (Wird anerkannt + 10 LE Schwimmspezifische Weiterbildung mit Prüfung)
Landessturnverband (Volle Anerkennung, Lizenz darf frühestens 2021 abgelaufen sein)
Leichtathletikverband (Wird anerkannt + 10 LE LA-spezifische Weiterbildung zur Lizenzverlängerung notwendig, Lizenz darf frühestens 2020 abgelaufen sein)
Tischtennisverband (Volle Anerkennung + Voraussetzung, dass in 2027 TT-spezifische Weiterbildung besucht wird).
Anmeldung bis 09.04.2026: HIER
Ansprechpartner: Maik Heinel (Tel: 03461 2494366, E-Mail: )
Das Merseburger Ständehaus bot am Montag, den 23. März 2026, erneut die würdige Kulisse für die diesjährige Hauptausschusstagung des KreisSportBundes Saalekreis e.V. Form- und fristgerecht geladen, kamen Vertreter der Sportvereine, der Kreisfachverbände sowie die KSB-Präsidiumsmitglieder zusammen, um gemeinsam Bilanz über das vergangene Sportjahr zu ziehen und die Weichen für die kommenden Herausforderungen im organisierten Sport zu stellen.
Nach der offiziellen Eröffnung durch KSB-Präsidentin Angela Heimbach, dem Totengedenken und der Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung durch Versammlungsleiter Andreas Günther (Vizepräsident) wurde jedoch ein kritischer Punkt deutlich: Mit 63 anwesenden Stimmberechtigten lag die Beteiligung bei lediglich 19,03 %. Trotz der formgerechten Einladung spiegelte dieses Ergebnis nicht die gewünschte Breite der demokratischen Willensbildung wider – ein Trend, der sich leider bereits in den Vorjahren abzeichnete.
In ihrem ausführlichen Bericht zum abgelaufenen Sportjahr präsentierte Angela Heimbach die vielfältigen Handlungsfelder des KSB. Unterstützt durch anschauliche Statistiken und Diagramme hob sie die zahlreichen Erfolge hervor, benannte jedoch auch offen bestehende Reserven.
Im Anschluss legte Heidrun Tittmann, Vizepräsidentin für Finanzen, den Jahresabschluss 2025 vor. Der Sprecher der Kassenprüfer, Reinhard Mattes, bestätigte in seinem Revisionsbericht eine einwandfreie Haushaltsführung. Die anschließende Aussprache unterstrich die Zufriedenheit der Mitglieder: Die einzige Wortmeldung war mit großem Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit des KSB verbunden.
Folgerichtig fiel das Votum der Delegierten eindeutig aus: Das Präsidium wurde für das vergangene Geschäftsjahr einstimmig entlastet. Ebenso ohne Gegenstimme wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2026 beschlossen. Die Behandlung von Anträgen konnte entfallen, da keine derartigen Gesuche eingereicht wurden.
Im nächsten Tagesordnungspunkt konnten sechs neue Vereine offiziell in den Reihen der großen Sportfamilie des Saalekreises begrüßt werden. Mit dem TTC Phönix Schwertz, dem Gehörlosen- und SV Merseburger Rabe, dem MC Neptun Holleben, dem Ponyhof Lunstädt, dem Reitclub Kötzschau sowie dem Verein „Sport für Alle“ zeigt sich die sportliche Vielfalt der Region von Tischtennis bis zum Reitsport.
Ein besonderer Fokus lag auf der Auszeichnung familienfreundlicher Strukturen. Während der TSV Niemberg seine bestehende Zertifizierung erfolgreich verlängerte, durften sich Ju-Fitness und der SV Dornstedt erstmals über das Gütesiegel „Familienfreundlicher Sportverein“ freuen. Diese Ehrung unterstreicht ihr besonderes Engagement für eine generationsübergreifende Ausrichtung.
Den feierlichen Glanzpunkt bildete die nachträgliche Vergabe der Engagementpreise, die die tragende Rolle des Ehrenamts würdigten. Als Trainerin des Jahres wurde Antje Hunold (DLRG OG Geiseltalsee) ausgezeichnet. Auch der Nachwuchs steht im Rampenlicht: Die Junior-Engagementpreise gingen an Lara Burkhardt (TSG Gymnasium Querfurt) und Max Aehlig (Verein für Badminton Merseburg). Da die Gewinnung und Bindung ehrenamtlicher Helfer zu den aktuell größten Herausforderungen im Sport zählt, gilt diesen Sportfreundinnen und Sportfreunden besonderer Dank für ihren unermüdlichen Einsatz.
Im nachfolgenden Informationsteil betonte Claudia Hammer von der Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis die zentrale Bedeutung der Alkoholprävention im Kinder- und Jugendsport, da Sportvereine wichtige soziale Bezugspunkte mit Vorbildfunktion für Jugendliche darstellen. Durch gezielte Strategien, wie klare Konsumregeln und die Sensibilisierung von Trainern, können Vereine einen sicheren Rahmen schaffen, die Eigenverantwortung stärken und Sport als gesundheitsfördernden Raum bewahren. In ihren Vortrag zeigte sie mögliche Handlungsstrategien und Hilfsangebote auf.
Abschließend gab die Präsidentin einen detaillierten Ausblick auf die kommenden Vorhaben und Schwerpunkte des KSB Saalekreis für das Jahr 2026. In ihrem Schlusswort fand sie herzliche Worte des Dankes und würdigte die engagierte Arbeit aller Sportfreundinnen und Sportfreunde. Ebenso hob sie die verlässliche Kooperation mit den Netzwerkpartnern und Förderern hervor, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Mit dem bekräftigenden Leitsatz ‚Bewegung verbindet!‘ schloss sie die Versammlung und unterstrich damit das gemeinsame Ziel, den Sport in der Region auch in Zukunft als verbindendes Element zu stärken.
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